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Datenbank Amphibienzäune

Amphibienschutzzäune

Bundesweite Schutzzaun-Datenbank

Erdkröte mit Jungtier

Eingaben in die Schutzzaundatenbank sind wichtiger denn je. Wir erhalten in letzter Zeit immer mehr Nachfragen von Behörden zu den Zahlen der Schutzzaundatenbank. Meist geht es darum den Bedarf an stationären Anlagen zu ermitteln. Mit den Daten der Zaundatenbank lassen sich Aussagen darüber treffen, wieviel Zeit und Arbeit durch meist ehrenamtliche Aktivitäten eingesetzt werden, wieviel Tiere und Arten regional betroffen sind und vor allem, wo die am stärksten gefährdeten Stellen sind.
Deshalb bitten wir Sie: Tragen auch Sie Ihren Schutzzaun in die Datenbank ein. mehr Mehr

Ringel- und Schlingnatter oft auch in Gärten zu beobachten

Heimische Schlangen vollkommen ungefährlich

Ringelnatter 2

Ringelnatter

• 21. Juli 2011 • Ob an Bahndämmen, trockenen Wegrändern, sonnigen Plätzen im Garten oder in Steinbrüchen – im Sommer können an vielen Orten in Rheinland-Pfalz Schlangen beobachtet werden. „In letzter Zeit erhalten wir viele Anfragen zu Schlangen in Gärten“, erklärt Olaf Strub, Naturschutzreferent des NABU Rheinland-Pfalz. Viele Menschen wüssten nicht, dass die heimischen Schlangen völlig ungefährlich seien. „Die häufigsten rheinland-pfälzischen Schlangen, die Ringelnatter und die Schlingnatter, haben keine Giftzähne. Sie verschlingen einfach ihre Beute, die meist aus Eidechsen, Mäusen, Fröschen oder Insekten besteht“. Am besten sei es, die streng geschützten Tiere in Ruhe zu lassen und sich daran zu freuen, sie beobachten zu können.
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Amphibien- und Reptilien-Geländeschlüssel

Alle 18 Amphibien- und 11 Reptilienarten in Rheinland-Pfalz sicher bestimmen

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Der neu erschienene Amphiben-Reptilien-Geländeschlüssel von Dietmar Glitz macht es nun auch interessierten Laien einfach, unsere heimischen Amphibien- und Reptilienarten sicher zu bestimmen, denn im Text wird auf lateinische Fachausdrücke verzichtet.
Die Bestimmung der Arten wird durch 70 naturgetreue Zeichnungen und 181 Farbfotos erleichtert, welche die Erkennungsmerkmale gut zeigen.
Das Buch umfasst 158 Seiten und ist im handlichen DIN A5-Format gefertigt, so dass es gut ins Gelände mitgenommen werden kann. mehr Mehr

Sancho, der Frosch aus der Bananenkiste

Was tun beim Fund exotischer Tiere?

Was tun beim Fund exotischer Tiere?

Als in der Lebensmittelabteilung der Karstadt-Filiale Dortmund eine Kiste mit Bio-Bananen geöffnet wird, ist die Überraschung groß: Ein kleiner rund vier Zentimeter großer Frosch springt heraus. Viele Fragen stellten sich die Mitarbeiter: Ist er giftig? Woher kommt er? Wie konnte er diese Reise überleben? Experten stellen schließlich fest, dass es um einen noch nicht ausgewachsenen Hispaniola-Laubfrosch aus der Dominikanischen Republik handelt. mehr Mehr

Gemeinsam für die Sumpfschildkröte

Kooperation zwischen NABU Rheinland-Pfalz und SEA LIFE in Speyer

Sie sind ja nach dem Schlüpfen noch soooooooo klein und würden für jeden Hecht & Co. einen leicht zu erbeutenden Happen bedeuten. Deshalb müssen die beim Züchter Franck geschlüpften Schildkröten 4 Jahre lang in guter Obhut bleiben, bevor sie dann wohlgenährt und gut gewachsen in die Freiheit entlassen werden können. Diese Arbeit übernimmt nun dankenswerterweise das SEA LIFE in Speyer. In Anwesenheit von Frau Umweltministerin Margit Conrad wurde ein entsprechender Kooperationsvertrag unterzeichnet. mehr Mehr

Der Laubfrosch

Ein Kurzporträt

Laubfrosch

Laubfrosch

Froschkonzerte sind heute in der ausgeräumten Natur Rheinhessens selten geworden, wenn nicht sogar völlig verklungen. Damit ist ein Stück Vielfalt, insbesondere in den großen Auenbereichen, verloren gegangen. Die Begradigung der Flüsse und die damit verbundene Austrocknung von Altarmen und Tümpeln haben dazu entscheidend beigetragen. In den Rheinauen bei Bingen datieren die letzten Vorkommen des Laubfrosches in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts. mehr Mehr

Die Sumpfschildkröte kehrt zurück

Wiederansiedlung am Bobenheim-Roxheimer Altrhein

Nach 60-jähriger Abwesenheit siedelt der NABU die heimische Sumpfschildkröte in Rheinland-Pfalz wieder an. Nachdem die letzten Tiere in den 1940er Jahren aus einem Weiher bei Edigheim entnommen wurden, soll nun die Rückehr im Bobenheim-Roxheimer Altrheingebiet erfolgen. Der NABU setzte dazu die ersten zehn Tiere im Beisein von einigen Schaulustigen, des Präsidenten
der SGD Süd Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz, der Leiter der Abteilung Bauen und Umwelt des Rhein-Pfalz-Kreises Heribert Werner und dem Gemeindebürgermeister Herrn Manfred Gräf in einem besonders geeigneten Altrhein des Gebietes aus.
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von Dietmar Glitz

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