Rheinland-Pfalz.NABU.de Natur erleben Naturschutzzentren
Naturschutzzentren in Rheinland-Pfalz
Naturschutzzentren in Rheinland-Pfalz
Gewinnen Sie hier einen ersten Eindruck unserer drei rheinland-pfälzischen Naturschutzzentren (NSZ). Diese sind über Rheinland-Pfalz verteilt, eins befindet sich in Bingen am Rhein, das zweite ist in Holler (bei Montabaur) und das dritte in Landau.
Weitere Informationen finden Sie auf den eigenständigen Internetseiten der Zentren.
NSZ Rheinauen
In unmittelbarer Nähe des Rheins, am Rande des Auen-Naturschutzgebietes Fulder-Aue/Ilmen-Aue liegt das Naturschutzzentrum Rheinauen, das 1984 gegründet wurde. Als naturschutzfachliche Einrichtung und Infozentrum des NABU Rheinland-Pfalz wird es mit großem ehrenamtlichen Engagement betrieben und hat sich zu einer festen Institution etablieren können.
Ein Team von Ehrenamtlichen, einem fachlichen Leiter, einem Diplombiologen, einem Zivildienstleistenden, einer Mitarbeiterin im Freiwilligen Ökologischen Jahr und Praktikanten widmet sich der Betreuung der Rheinauen und der Entwicklung und Pflege von NABU-Grundstücken. Einen weiteren Schwerpunkt in der Arbeit des Zentrums stellt die Natur- und Umweltbildung dar. Mit dem Modellprojekt "Generationennetzwerk Umwelt" werden Ältere für ein Umweltengagement begeistert. Auf überregionales Interesse stoßen beispielhaft die Schiffsexkursionen entlang der Auen-Schutzgebiete. Unter Führung der NABU-Mitarbeiter erhalten die Teilnehmenden Informationen über Wasservogelarten, Auenschutz und die Bedeutung des Europareservates Rheinauen. Der Information und Lenkung von Besuchern wird in Zukunft noch mehr Bedeutung zukommen, da die Rheinauen als Gebiet für eine Erholung in der Natur eine immer stärkere Rolle spielen. Hier ist der NABU mit dem Projekte "Auenservice" beispielhaft im Bundesgebiet.
Laubfrosch auf Brombeere
Als eine von drei NABU-Stationen betreibt das NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen maßgeblich das Projekt "Lebendiger Rhein - Fluss der tausend Inseln"
Ebenso wird in Zukunft die Entwicklung der Rheinauen im Bereich Bingen-Mainz ein zentraler Arbeitsschwerpunkt des NABU-Zentrums sein. In diesem Rahmen wurde eine moderne Dauerausstellung im Naturschutzzentrum erstellt. Sie zeigt den Besuchern verschiedene Möglichkeiten der Rheinauenentwicklung und weist auf die Folgen für Tier- und Pflanzenwelt hin.
Tagen inmitten der Natur
Mit einer Größe von 200 Quadratmetern bietet das Naturschutzzentrum Rheinauen gute Möglichkeiten für Tagungen bis zu 40 Personen. Eine voll eingerichtete Küche steht zur Verfügung. Die herrliche Landschaft der Rheinauen bietet nicht nur in den Pausen eine wohltuende Entspannung. Das Naturschutzzentrum Rheinauen in Bingen-Gaulsheim ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen (Bahnhof Bingen-Gaulsheim; Buslinie Bingen-Ockenheim/Sponsheim). Schulklassen und Gruppen nutzen jetzt schon unser Haus gegen einen geringen Kostenbeitrag.
Die Arbeitsschwerpunkte des NABU-Zentrums
Für weitere Informationen über Veranstaltungen und Seminare, fordern Sie unser Veranstaltungsprogramm Treffpunkt Rheinauen an.
Auch bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
Kontakt
NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen
An den Rheinwiesen 5
55411 Bingen-Gaulsheim
Geschäftsfüher Diplom-Geograph Robert Egeling
Tel: 06721/ 143 67
Fax: 06721/ 100 04
E-Mail: Kontakt@NABU-Rheinauen.de
Internet: www.NABU-Rheinauen.de
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.00-16.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Das NSZ wird unterstützt vom Land Rheinland-Pfalz und von der Firma Erdal/Rex, Mainz
NSZ Westerwald
Das Naturschutzzentrum Westerwald bietet in den Räumen der denkmalgeschützten "Alten Schule" von Holler ein reichhaltiges Angebot zu fast allen Bereichen des Umwelt- und Naturschutzes.
Informationsmaterial, zahlreiche Tierpräparate (insbesondere Vögel), ansprechende Schautafeln und Materialien des praktischen Naturschutzes gehören ebenso zum Repertoire wie eine reichhaltige Sammlung von Nistkästen, Nisthilfen, Vogelnestern sowie vielerlei Zeugnisse von Tier- bzw. Fraßspuren.
NAJU-Aktion im Wald
Die Ausstattung mit Filmgerät, Video- und Overhead-Projektor, Spektiv, Ferngläser, Binokularen, Gerätschaften zur Boden- und Gewässeruntersuchung einschließlich der entsprechenden Bestimmungsliteratur ermöglichen eine vielfältige Arbeit in und um die Natur.
Als überregional tätige Einrichtung liegt unser Schwerpunkt auf einer umfassenden Umweltaufklärung bzw. Umweltbildung.
Zwanglose "Schnupperstunden" (jeden ersten Sonntag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr), verschiedene naturkundliche Wanderungen im Frühjahr und vierteljährliche "Quartalstreffen" (jeden ersten Dienstag in den Monaten März, Juni, September und Dezember, um 19.30 Uhr) mit speziellen Vorträgen, Exkursionen usw. bieten jedem interessierten Naturfreund die Möglichkeit der Weiterbildung.
Für die umliegenden Schulen sind wir als sog. "außerschulischer Lernort" bei Projekttagen regelmäßige Anlaufstelle, für Lehramtsreferendare ein willkommenen Ideen- und Materiallieferant und für das staatliche Institut für Lehrerfortbildung in Boppard eine sog. SchUR-Station (Schulnahe-Umwelterziehung-Rheinland-Pfalz).
Mitglieder der örtlichen NABU-Gruppe
Nicht zuletzt für die örtlich tätigen Naturschutzverbände stellt das Naturschutzzentrum "Westerwald" daher einen idealen Treffpunkt dar - mit frisch renovierten Räumlichkeiten (auch für Tagungszwecke nutzbar) und mit einer noch reichlich ausgestatteten Kulturlandschaft - in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kreisstadt Montabaur.
Kontakt
Naturschutzzentrum "Westerwald"
Alte Schule
Hauptstraße
56412 Holler
Naturschutzreferent Roger Best
Telefon: 02602-970 133
Fax: 02602-970 134
E-Mail: Roger.Best@NABU-RLP.de
Internet: www.nabu-westerwald.de
NSZ Hirtenhaus
Das Hirtenhaus wurde 1749 erbaut als Mörzheim noch Merentzheim hieß und 350 Einwohner zählte. Schultheiß war damals Georg Michel Petermann. Das Hirtenhaus wurde von 3 Hirten bewohnt. Sie führten das Vieh in den Hoordt (=Waldweide), auf die Pferdeweide (rechts des Iferen Berges) und auf die Schweineweide (rechts des Impflinger Weges, heute Sauwögel). (Auszug aus der Dorfchronik)
Nachdem Pläne für den Abriss bekannt wurden, erwarb der NABU das historische Gebäude und die Mitglieder der örtlichen Gruppe Landau-Stadt renovierten es in mühevoller Kleinarbeit in den Jahren 1989-1992. Am 30. April 1992 wurde das Hirtenhaus als Naturschutzzentrum für Umwelterziehung, Tagungen und die örtliche Naturschutzkoordination eröffnet.
Von einem Team aus ehrenamtlichen Helfern, einem Zivildienstleistenden und einer Teilnehmerin am Freiwilligen Ökologischen Jahr werden umfangreiche Maßnahmen durchgeführt.
Apfelernte auf der Streuobstwiese
Schwerpunkte der Arbeit sind
Kontakt
Naturschutzzentrum Hirtenhaus
Brühlstraße 21
76829 Landau-Mörzheim
Leiter der NAJU-Gruppe: Ulf Janz
Telefon: 06341/ 316 28
Fax: 06341/ 35 26
E-Mail: hirtenhaus@web.de
Internet: www.nsz-hirtenhaus.de

NABU Regional
Service
E-Cards
Podcasts
Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
Desktopmotive
Verbandsnetz
